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Abschaffel, Flaneur und "Workaholic des Nichtstuns" streift durch eineMetropole der verwalteten Welt. Mit innerer Phantasietätigkeit kompensierter die äußere Ereignisöde seines Angestellten-Daseins. Das Aufbegehrender 68er ist vorbei, geblieben ist nurmehr private Trauer Abschaffel schlägtalle Zerstreuungsangebote der Freizeitindustrie aus. Ein ganzer Kataloghäuslicher Empfindlichkeiten tritt an die Stelle des nicht stattfindendenLebens, dessen Mikro-Abenteuer aus Angst vor Mißdeutung vor anderen Personengeheimgehalten werden müssen. Im Verlauf der Trilogie unternimmt Abschaffelmehrere kläglich-komische Anläufe zum Ausbruch Zum Beispiel versucht ersich selbst in der Rolle des Nutznießers von Ausbeutung als Zuhälter nämlich.Zu guter Letzt jedoch zwingt ihn eine psychosomatische Krankheit zu einemmehrwöchigen Kuraufenthalt. Hier endlich eröffnet sich Abschaffel die Möglichkeit,das eigene innere Tricktheater zu reflektieren In der letzten Szene desRomans sehen wir einen Abschaffel, der - immerhin - aus dem Fenster blickt.
Abschaffel, Flaneur und "Workaholic des Nichtstuns" streift durch eineMetropole der verwalteten Welt. Mit innerer Phantasietätigkeit kompensierter die äußere Ereignisöde seines Angestellten-Daseins. Das Aufbegehrender 68er ist vorbei, geblieben ist nurmehr private Trauer Abschaffel schlägtalle Zerstreuungsangebote der Freizeitindustrie aus. Ein ganzer Kataloghäuslicher Empfindlichkeiten tritt an die Stelle des nicht stattfindendenLebens, dessen Mikro-Abenteuer aus Angst vor Mißdeutung vor anderen Personengeheimgehalten werden müssen. Im Verlauf der Trilogie unternimmt Abschaffelmehrere kläglich-komische Anläufe zum Ausbruch Zum Beispiel versucht ersich selbst in der Rolle des Nutznießers von Ausbeutung als Zuhälter nämlich.Zu guter Letzt jedoch zwingt ihn eine psychosomatische Krankheit zu einemmehrwöchigen Kuraufenthalt. Hier endlich eröffnet sich Abschaffel die Möglichkeit,das eigene innere Tricktheater zu reflektieren In der letzten Szene desRomans sehen wir einen Abschaffel, der - immerhin - aus dem Fenster blickt.

